Eine neue Generation Deutschland
Für ein modernes Sachsen im Bundestag

Über mich

Ich möchte, dass meine drei Töchter durch Engagement und Fleiß - und ein selbstbestimmtes Leben - all das erreichen können, was sie wollen.

Frank Müller-Rosentritt, MdB_FDP-Fraktion_Deutscher Bundestag

Gemeinsam mit meiner Frau und meinen drei kleinen Töchtern wohne ich in Chemnitz. Im Erzgebirge aufgewachsen, habe ich mich - nach meinem Studium und den ersten Arbeitsjahren in Stuttgart - bewusst für ein Leben in Chemnitz entschieden. Denn hier - am Fuße des Erzgebirges - genießen wir ein urbanes Leben in einer wirtschaftlich sehr starken Stadt, im Einklang mit der Natur und den Bergen mit Skigebieten und Mountainbikestrecken vor der Haustür.

Positionen

Als Vertreter einer neuen Generation Deutschland stehe ich für frischen Wind in der Politik - in meiner Heimat Sachsen, in Berlin und in der Welt.

Ihr Botschafter für Chemnitz in Berlin

Chemnitz gehört heute zu den Städten mit dem höchsten Prokopfeinkommen in Ostdeutschland. Chemnitz entwickelt sich mehr und mehr zu einem führenden Forschungs- und Entwicklungsstandort in Deutschland. Dafür sind nicht nur die TU und zahlreiche Forschungseinrichtungen ein Beleg. Seit 1995 sind in der Region mehr als 7.000 neue Unternehmen entstanden. Unser Problem: Es weiß niemand. Das würde ich gern ändern! Gemeinsam mit dem Erzgebirge!

Aussenpolitik

Die politische Weltlage ist angespannt wie lange nicht mehr. Deutschland, mit seinen engen Beziehungen in alle Teile der Welt, muss daher eine Schlüsselrolle als Vermittler zwischen den Konfliktparteien einnehmen. Wir Freien Demokraten sprechen uns deutlich gegen aggressive Verletzungen des Völkerrechts aus. Zugleich wollen wir den zivilgesellschaftlichen Dialog mit Ländern stärken, zu denen die politischen Beziehungen besonders angespannt sind.

Gründer

Deutschlands Wohlstand entsteht durch Unternehmertum - Menschen, die ein Geschäft, ein Startup, einen Handwerksbetrieb, ein Unternehmen gründen. Diese Menschen übernehmen Verantwortung für sich, ihre Familien, ihre Mitarbeiter und deren Familien und tragen jeden Tag ein hohes Risiko. Deutschland bleibt bei der Gründungskultur jedoch deutlich hinter vergleichbaren Staaten zurück. Hier müssen wir besser werden, um unseren Wohlstand zu erhalten.

Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik

In vielen Regionen der Welt, auch in direkter Nachbarschaft zu Europa, sind in den letzten Jahren verheerende Krisen und Kriege ausgebrochen. Werte wie Freiheit, Individualismus und Selbstbestimmung stehen mehr denn je infrage – weltweit, aber auch in Europa und Deutschland. Daher müssen wir mit einem intensiven Austausch in Kultur, Bildung und Wissenschaft Verständnis schaffen, Dialog fördern und für unsere liberalen Werte werben.

Digitalisierung

Der digitale Fortschritt verändert unser Privatleben, unserer Arbeitswelt und unsere Wirtschaft nachhaltig. Damit die Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, muss die Politik gezielt Zukunftsimpulse setzen. Damit wir die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können, benötigen wir einen flächendeckende Ausbau der digitalen Infrastruktur mittels Glasfasertechnologie und ALLES für ein digitales Morgen.

Europa

Europa ist ein großartiges Projekt, das uns Frieden, Freiheit und Wohlstand bringt. Wir Freie Demokraten wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Chancen machen. Wir treten für mehr Europa und europäische Lösungen ein, wo es sinnvoll ist. Daher wollen wir u.a. einen gemeinsamen Datenschutz, eine konsequente Haushaltsdisziplin, eine gemeinsame Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Denn nur so kann Europa künftig ein Freiheitsprojekt sein.

Aktuelles

Wenn Ihr Werte wie Freiheit, Demokratie sowie Toleranz und Vielfalt schätzt, dann folgt mir auf Facebook und Twitter und bleibt auf dem Laufenden.

Ich freue mich sehr, dass der BDS-Beschluss des Bundestages neue Unterstützung aus der Wissenschaft erhält: In einem am Sonntag auf Mena Watch veröffentlichten Aufruf appellieren Führende Antisemitismusforscher und andere Wissenschaftler aus Deutschland und dem Ausland an die Bundesregierung, den BDS-Beschluss des Bundestages mitzutragen: --- Der Beschluss des Bundestages, dem BDS-Netzwerk die Unterstützung und finanzielle Förderung zu entziehen, war überfällig und richtig. BDS ist eine antisemitische Kampagne Ziele, Methoden und Argumentationsmuster von BDS entsprechen der erweiterten IHRA-Definition von Antisemitismus, die bereits im September 2017 von der damaligen Bundesregierung angenommen worden ist. Auch israelbezogener Antisemitismus, die modernste und nach neuesten Forschungsergebnissen dominante Form des Judenhasses, fällt unter diese Definition. BDS übt keine legitime Kritik an israelischer Regierungspolitik. Im Gegenteil, BDS fördert unter dem Vorwand eines angeblich gewaltfreien palästinensischen Widerstands antijüdische Ressentiments. Wer behauptet, der Beschluss des Bundestages vom 17. Mai 2019, der BDS als antisemitisch deklariert und ihr öffentliche Unterstützung wie finanzielle Förderung entzieht, immunisiere den Staat Israel vor Kritik, verleugnet die Realität: Kein anderer Staat wird in der Öffentlichkeit so massiv und vehement kritisiert wie Israel. Das eigentliche Ziel von BDS ist die Dämonisierung und letztendliche Beseitigung des jüdischen Staates. Schon die Forderung an Israel, über fünf Millionen palästinensischer Araber aufzunehmen und damit die Juden in Israel zur Minderheit werden zu lassen, zeigt das Ziel: die Zerstörung des Staates Israel. BDS ist ein Sammelbecken für Antisemitismus jeglicher Couleur. Zu den wichtigen Unterstützern von BDS gehören extremistische Organisationen unterschiedlicher politischer Lager. Neben linksextremen und islamistischen Gruppen haben mittlerweile auch rechtsextreme Gruppierungen ihre Unterstützung für BDS erklärt. Dabei nutzen sie die vermeintlich rein antiisraelische Positionierung zur Tarnung ihrer wirklichen Intentionen. Die öffentliche Selbstdarstellung von BDS als friedliche Protestbewegung ist Teil einer Propaganda-Strategie, um Spendengelder, öffentliche Förderung und die Anerkennung als gemeinnützig zu erhalten sowie gutgläubige Menschen anzuwerben. Wer die BDS-Kampagne als politisch legitim darzustellen versucht, verkennt die Formen des heutigen Antisemitismus. Erklärungen deutscher und internationaler Wissenschaftler, die BDS als legitim und friedlich darstellen, versetzen uns in tiefe Sorge. Denn sie verkennen die heute gefährlichste Form des Antisemitismus, die sich gegen den Staat Israel als das lebendige Zeichen jüdischen Lebens in der Gegenwart und den einzigen Zufluchtsort für verfolgte Juden richtet. Indem sie sich um Argumente für die politische Legitimierung von BDS bemühen, fördern sie – ganz sicher ohne Absicht – antisemitische Kräfte in der gesamten Gesellschaft. Gerade Wissenschaftler, die sich mit dem Nahen Osten befassen, sollten sich dieser Gefahr bewusst sein. Wir appellieren daher an die Bundesregierung und alle ihre Ministerien, sich in aller Klarheit den Beschluss des Bundestages zu eigen zu machen, um der BDS-Kampagne keinen Raum zu bieten. Erstunterzeichner: - Prof. Dr. Julia Bernstein, Schwerpunkt Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus, Frankfurt University of Applied Sciences - Prof. Dr. Anne Betten, Universität Salzburg - Prof. Dr. Wolfgang Bock, Justus-Liebig-Universität Gießen - Dr. Charles Asher Small - Arthur M. Eckstein, Professor of History and University Distinguished Professor, University of Maryland, College Park - Prof. Dr. Evyatar Friesel, Hebrew University, Jerusalem - Prof. em. Karl E. Grözinger, Professor Jüdische Studien - Dr. Elvira Grözinger, 1. Stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin SPME-Germany e.V., Mitglied im Internationalen Präsidium SPME - Prof. Dr. Jeffrey Herf, University of Maryland, College Park - Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. Ernest W.B. Hess-Lüttich, Technische Universität Berlin - Dr. Günther Jikeli, Indiana University - Prof. Dr. Heidrun Deborah Kämper, Leibniz Institut für Deutsche Sprache / Universität Mannheim. - Prof. Dr. Sabine E. Kösters Gensini, La Sapienza, Universität Rom - Prof. Dr. Armin Lange, Universität Wien, Institut für Judaistik - Prof. Dr. Simona Leonardi, Università die Napoli Federico II - Prof. Dr. Richard S. Levy, University of Illinois at Chicago - Prof. Dr. Andrei S. Markovits, University of Michigan, Ann Arbor - Dr. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank - Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal - Sonya Michel, Professor Emerita of History and American Studies, University of Maryland, College Park - Prof. em. Dr. Benny Morris, Ben Gurion University of the Negev - Prof. Cary Nelson, University of Illinois at Urbana-Champaign - Prof. em. Dr. Anton Pelinka, University Innsbruck - Prof. Dr. Uzi Rabi, Head of the Moshe Dayan Center for Middle Eastern Studies and Africa, Tel-Aviv University - Prof. Dr. Lars Rensmann, Rijksuniversiteit Groningen, Netherlands - Prof. Dr. Alvin H. Rosenfeld, Director Institute for the Study of Contemporary Antisemitism, Indiana University - Prof. Dr. Samuel Salzborn, Technische Universität Berlin - Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam“, Goethe-Universität Frankfurt - Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität, Berlin - Prof. em. Dr. Ekkehard W. Stegemann, Theologische Fakultät der Universität Basel, Schweiz - Prof. Dr. Wolfgang Stegemann, Augustana-Hochschule Neuendettelsau - Prof. Dr. Wolfram Stender, Hochschule Hannover - Prof. Dr. Eva-Maria Thüne, Universität Bologna - Prof. em. Dr. Ilan Troen, Brandeis University Sonntag, 14 Juli 2019

Appell an Bundesregierung: BDS ist Form des heutigen Antisemitismus
Führende Antisemitismusforscher/innen und andere Wissenschaftler/innen aus Deutschland und dem Ausland richten einen dringenden Appell an di...
(fmueller-rosentritt.abgeordnete.fdpbt.de)

Mehrere tausend Menschen haben am Wochenende ein starkes Zeichen gesetzt und trotz Repressionen und Übergriffen für demokratische Wahlen zum Moskauer Stadtparlament demonstriert. Es ist gut zu sehen, dass die Moskauer gegen die fragwürdige Nichtzulassung demokratischer Kandidaten zur Wahl aufstehen und sich Manipulationen nicht gefallen lassen.

Proteste in Moskau Nur Widerstand hilft
Sie rufen „Putin ist ein Dieb“ oder „Wir sind hier die Macht“: In Moskau demonstrieren am Sonntag einige tausend Menschen dafür, oppositione...
(m.faz.net)

Der SPIEGEL nutzt antisemitische Klischees und antisemitische Organisationen werden verharmlost. Es werden Zusammenhänge ohne Belege konstruiert und dem Leser suggeriert, sobald sich eine breite Mehrheit im Deutschen Bundestag, aus SPD, CDU, Grüne und FDP, mit konkreten Maßnahmen gegen Antisemitismus findet, muss der Staat Israel oder der Mossad dahinter stehen. Deshalb bin ich Filipp Piatov für seinen ausgesprochen guten Artikel in der Bild-Zeitung dankbar, der sich sehr ausführlich mit dem unglaublichen Spiegel Artikel auseinandersetzt. Als Abgeordneter des Deutschen Bundestages, der zu den wesentlichen Initiatoren der Anti BDS Initiative gehörte, möchte an dieser Stelle noch einmal klar stellen, dass ich von niemanden gesteuert werde. Eins werde ich mit Sicherheit niemals machen: Meine Spender auf jüdisch klingende Nachnamen hin prüfen. An wen müsste ich dann eigentlich Spenden von Frau oder Herrn Goldmann, Rosenbaum, Liebermann, Stern oder Zucker melden? Es ist so absurd und so traurig, dass einem im Jahre 2019 so etwas gefragt wird und es für die Spiegelredakteure zwei Klassen von Spendern gibt. Gute und Schlechte, nichtjüdische und jüdische Spender. Damit haben die Redakteure eine nicht verhandelbare Schwelle überschritten.

Antisemitismus: Heftige Kritik an „Spiegel“-Artikel
Sind deutsche Abgeordnete, die sich gegen Antisemitismus einsetzen, alle gekauft? Die BILD-Analyse des zweifelhaften „Spiegel“-Artikels.
(bild.de)

Meldungen

Lest mehr darüber, was ich für Euch im Parlament bewege.

Frank Müller-Rosentritt, Fraktion der Freien Demokraten (FDP) im Deutschen Bundestag

In seiner Ausgabe vom 13.07.2019 berichtet das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL von der Einflussnahme deutsch-jüdischer bzw. pro-israelischer Interessengruppen auf den Deutschen Bundestag. Aufgrund seines Tenors und darin enthaltener Vorwürfe der Beeinflussbarkeit und einer "Fremdsteuerung" deutscher Parlamentarier stieß der Artikel auf breite Kritik. Lesen Sie hier mein Statement zum SPIEGEL-Artikel:

Frank Müller-Rosentritt, Fraktion der Freien Demokraten (FDP) im Deutschen Bundestag

Die Journalistin Anna Prizkau hat mich in Berlin besucht und mehrere Tage in meiner Heimatstadt Chemnitz begleitet. Das Ergebnis ihrer Recherche ist ein ausführlicher Artikel im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Frank Müller-Rosentritt, Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag

Einmal mehr versuchte die AfD am 7. Juni im Deutschen Bundestag, sich mit der Debatte rund um den Begriff "Hetzjagden" in Chemnitz als angebliche Stimme des Volkes darzustellen. In meiner Rede zur Debatte im Bundestag habe ich klar gemacht: Mein Chemnitz ist anders.

Narendra Modi

In Indien hat die Partei von Premierminister Narendra Modi zum zweiten Mal in Folge die Parlamentswahl deutlich für sich entscheiden können. Die BJP hat die oppositionelle Kongresspartei erneut weit hinter sich gelassen. Dazu erklärt der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete und für Indien zuständige Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Frank Müller-Rosentritt: „Die größte Demokratie der Welt hat entschieden- die übergroße Mehrheit der indischen Bevölkerung wünscht sich Stabilität und Kontinuität...

Am 17. Mai 2019 beschloss der Deutsche Bundestag einen fraktionsübergreifenden Antrag, in dem die Israel-Boykott-Bewegung „BDS“ verurteilt wird, mit breiter Mehrheit. Der Antrag wurde gemeinsam von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen eingebracht. Der überfraktionelle Beschluss des Bundestages wurde deutschlandweit und international mit viel Interesse aufgenommen. Hier eine Auswahl der Berichterstattung in den Medien.

BDS-Antrag

Der Bundestag hat einen fraktionsübergreifenden Antrag, in dem die Israel-Boykott-Bewegung „BDS“ verurteilt wird, mit breiter Mehrheit. Der Antrag wurde gemeinsam von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen eingebracht. Angestoßen wurde die Initiative zu dieser Resolution vor einigen Wochen von Frank Müller-Rosentritt und dem außenpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Bijan Djir-Sarai, mit einem Beschluss der Fraktion.

Mein politischer Werdegang

Als Quereinsteiger habe ich nicht viel von Politik zu schreiben, aber viel vom Leben!

  • 2017

    Wahl zum Mitglied des 19. Deutschen Bundestages

    Die Arbeit beginnt.

    Für die FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss als Berichterstatter für Asien und Auswärtige Kultur- & Bildungspolitik
  • 2017

    Wahl zum stellv. Landesvorsitzenden der FDP Sachsen

    Wir sollten uns auch für das verantwortlich fühlen, was wir denken und empfinden.
  • 2017

    Wahl auf Listenplatz 3 der FDP-Landesliste im Freistaat Sachsen

    Weil ich meinen Kindern nicht erzählen möchte, wie Deutschland von der Wirtschaftlokomotive Europas zum kranken Mann Europas wurde.
  • 2016

    Wahl zum Direktkandidaten der FDP für die Stadt Chemnitz

    PEGIDA war der Anlass und für mich eine Bürgerpflicht dagegen aufzustehen und für Fortschritt zu werben und trotzdem den Menschen zuzuhören.
  • 2011

    Deutsche Bank AG, Dresden

    Als Leiter Private Banking unterstützte ich mit meinem Team Bürger, Stiftungen und Verbände bei Finanzierungs- und Vermögensfragen.
  • 2010

    Geschäftsführender Gesellschafter

    Die ersten Investitionen in Chemnitz getätigt, woraus heute zwei Gesellschaften hervorgegangen sind, bei welchen ich Gesellschafter bin.
  • 2006

    Deutsche Bank AG, Baden-Baden und Freiburg

    Betreung von Unternehmern, Stiftungen und Verbänden im Südwesten unserer Republik
  • 2002

    Trompeter im Heeresmusikkorps 13 in Erfurt

    Nach meiner Grundausbildung als Sanitätssoldat, durfte ich als Trompeter meinen Wehrdienst absolvieren, auch im Ausland.
  • 1998

    Musik - Meine Leidenschaft!

    Als Trompeter in verschiedenen Ensembles begeistere ich bis heute Menschen mit Musik. Hoffe ich! Heidelbachtal Musikanten machen Freude.
  • 2001

    Abitur in Hohenstein-Ernstthal

    Als Schülersprecher eines großen Gymnasium habe ich schon früh gerlernt, mich für die Interessen anderer stark zu machen.
  • 1982

    Geboren in Chemnitz

    Im Ausweis steht Karl-Marx-Stadt

Mein Büro

Mein Team im Bundestagsbüro in Berlin und im Wahlkreisbüro in Chemnitz unterstützt mich bei der Planung und Umsetzung der parlamentarischen Arbeit. Für Eure Anliegen haben meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer ein offenes Ohr.

Christian Meier - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Christian Meier

Büroleiter
David Kordon - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - - FDP - Deutscher Bundestag

David Kordon

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ivana Krajinovic - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Ivana Krajinovic

Assistenz und Referentin Organisation
Fon
030-22778393
Fax
030-22770392
Julia Kieselstein - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Julia Kieselstein

Büroleiterin Wahlkreisbüro Chemnitz / Persönliche Referentin
Fon
0371-66656944
Fax
0371-66656945

Öffnungszeiten Wahlkreisbüro Chemnitz:
Mo.-Fr. von 8:00 - 17:00 Uhr und darüber hinaus nach Vereinbarung.

Jakobikirchplatz 2
09111 Chemnitz

Ellen Kandt - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Ellen Kandt

Mitarbeiterin Wahlkreis
Ronny Winkler - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Ronny Winkler

Mitarbeiter Wahlkreis
Hai Bui - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Hai Bui

Studentischer Mitarbeiter Wahlkreis
Philipp Hartewig - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Philipp Hartewig

Studentischer Mitarbeiter Wahlkreis
Clemens Heydrich - Büro Frank Müller-Rosentritt MdB - FDP - Deutscher Bundestag

Clemens Heydrich

Studentischer Mitarbeiter Wahlkreis

Kontakt

Am besten scheibt Ihr mich an unter: frank.mueller-rosentritt@bundestag.de

Mein Büro im Bundestag

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Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
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Fax
030-22770392
Mein Wahlkreisbüro im Liberalen Zentrum

Wahlkreisbüro Frank Müller-Rosentritt, MdB
Jakobikirchplatz 2
09111 Chemnitz
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Mo.-Fr. von 8:00 - 17:00 Uhr
und darüber hinaus nach Vereinbarung.
(Zugang über Rathaus Passagen, 1. Etage)