Frank Müller-Rosentritt

Besuch von Abbas in Berlin wirft Fragen auf

Statement von Frank Müller-Rosentritt in der BILD
Frank Müller-Rosentritt, Fraktion der Freien Demokraten (FDP) im Deutschen Bundestag

Deutschland unterstützt die Palästinenser und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA jedes Jahr mit erheblichen finanziellen Mitteln. Dabei geht es vor allem um den wirtschaftlichen Aufbau und die humanitäre Hilfe. Wenn dies zu einer Stabilisierung in der Region beiträgt, sind das sinnvolle Investitionen. Auch die Bundeskanzlerin hat diese Hoffnung anlässlich des gestrigen Besuchs von Palästinenserpräsident Abbas in Berlin zum Ausdruck gebracht.

Außenpolitiker Frank Müller-Rosentritt (37, FDP) zeigte sich skeptisch: „Ich hoffe, dass in den Gesprächen klar zum Ausdruck gebracht wurde, dass Deutschland Erwartungen hat, wie und wofür Aufbauhilfe genutzt wird.“

Müller-Rosentritt zu BILD: „Die palästinensische Autonomiebehörde muss dafür sorgen, dass Gelder auch bei den Menschen vor Ort ankommen und nicht in Korruption versickern oder gar in Terrorfinanzierung gehen.“

 

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BILD: Palästinenser-Chef auf lukrativem Berlin-Besuch